DISCOFOX ANTENNE Deutschland tanzt!
Mit Anna-Carina Woitschack betritt in diesem Jahr ein weiterer Schlagerstar die Bühne von Let’s Dance. Neben Ross Antony stellt sie sich ab dem 27. Februar 2026 der wohl bekanntesten Tanzshow Deutschlands. Nach ihren Teilnahmen bei „Die Verräter“ und dem Dschungelcamp ist es die nächste große TV-Herausforderung für die ehrgeizige Sängerin.
Als die Anfrage kam, musste sie nicht lange überlegen. Die Freude sei riesig gewesen, erzählt Woitschack im Interview mit dem Online-Portal Schlagerpuls.com. Für sie ist „Let’s Dance“ seit Jahren ein fester Bestandteil im TV-Kalender – und mehr noch: ein persönlicher Lebenstraum. Die Entscheidung zur Teilnahme fiel sofort. Zweifel habe es keine gegeben, auch wenn ihr bewusst sei, wie intensiv und kräftezehrend die kommenden Wochen werden.
Gerade die Entwicklung der Kandidatinnen und Kandidaten habe sie über Jahre hinweg fasziniert. Zu sehen, wie Menschen über sich hinauswachsen und tänzerisch neue Seiten an sich entdecken, habe sie immer begeistert. Nun möchte sie diesen Weg selbst gehen.
Mit großem Respekt startet die 33-Jährige in das Abenteuer. Tänzerisch beginne sie bei null, sagt sie offen. Disziplin, Training und Lernbereitschaft werden ihren Alltag bestimmen. Schritt für Schritt wolle sie sich verbessern und sich voll und ganz auf das Projekt einlassen.
Besonders die klassischen Standardtänze betrachtet sie mit Ehrfurcht. Deren technische Anforderungen seien hoch, zugleich aber voller Ausdruck und Emotion – genau diese Mischung reizt sie besonders.
Große Unterstützung erfährt sie aus dem engsten Umfeld. Ihre Familie habe durchweg positiv reagiert und sich mit ihr gefreut. Der Rückhalt gebe ihr zusätzliche Motivation. Gut möglich also, dass ihre Eltern sie auch einmal live im Studio anfeuern werden.
Ein konkretes Ziel in Bezug auf eine Platzierung formuliert Woitschack nicht. Stattdessen setzt sie sich einen anderen Maßstab: persönliche Weiterentwicklung. Jede Show wolle sie ernst nehmen und alles aus sich herausholen. Wie weit die Reise geht, werde sich zeigen – entscheidend sei für sie, am Ende über sich selbst hinausgewachsen zu sein.
Geschrieben von: Felicitas Liebrenz